Die Siedlung ist mit 457 m N.N. der höchstgelegene Stadtteil. Von hier hat man einen weiten Blick über das Felda-Ulster-Bergland.
Hohenwart entstand vermutlich als Vorwerk des boineburgschen Rittergutes. Hier siedelten sich Pächter der boineburgschen Besitzungen an.
Der Ortsteil kann idealer Ausgangspunkt reizvoller Wanderungen in die Ausläufer der Thüringischen Rhön sein.
Lohnenswert sind Fußwanderungen zur Wüstung Fischbach (heute ein Wanderrastplatz), zum ehemaligen Baiershof und zum Gipfel des Baiers selbst.
Der gut ausgebaute Höhenweg eignet sich auch für Radwanderungen bis in die Gegend nach Dermbach hinein.
Von Hohenwart führt eine schattige Alleenstraße nach Gehaus.